"I'm hot - hot damn"

Verdammt heiß geht es im Refrain von "Uptown Funk" von Bruno Mars zu. Wahrscheinlich hatte er die Sommertemperaturen in der Rheinebene im Sinn, als er dieses Stück schrieb.

Uns Sängerinnen und Sängern gefällt das Stück so gut, dass wir es gerade auch bei hochsommerlichen Temperaturen gerne singen.

Ganz entgegen der Gewohnheit hält in diesem Jahr das tolle Sommerwetter auch noch nach Ferienbeginn an und so können auch die Sängerinnen und Sänger die probenfreie Zeit genießen. Wir wünschen allen Sängerinnen und Sängern eine weiterhin schöne Sommerzeit und hoffen, dass keiner zu viel Sonne erwischt und vor Sonnenbrand verschont bleibt. Und immer daran denken. Keine Hektik und ruhigen Kopf behalten.

 

Ferienprogramm

Aber ganz ohne einander können wir diese endlose lange Ferienzeit dann doch nicht, deswegen gibt es wie jedes Jahr ein kleines Ferienprogramm:

16.8. Besuch der Familie d'Amico im Lamm in Jöhlingen

23.8. Ausflug in den Hardtwald zu Mariannes Flammkuchen

30.8. Neueröffnung Waldblick im neuen Ambiente

Für die Coro-Truppe ist zwar keine Gesangsprobe, aber das Konzert im Herbst wird ja wieder eine tolle Show, und deswegen heißt es für den Coro-Minuetto jeden Mittwochabend um 19:30 Uhr "Let's Dance"! Unsere beiden Choreographinnen Sylvia.

 

Guinness zum Zweiten

Um unserer Vereinskasse aufzubessern wird der Sängerbund die Bewirtung des Irischen Abends am 12. August (Sonntagabend) auf dem Rathausplatz übernehmen. Neben Guinness und  Whisky (wie schon beim Weschbuggelfest) gibt es auch badisches Bier und leckere Steaks und Würste. Wer es sich also bei irischem Folk der Sibin Band gut gehen lassen möchte, ist an unserer Theke bestens aufgehoben.

 

Viel trinken - das ist wahrscheinlich in diesem Sommer die beste Lösung- gegen die Hitze. Unserer Sänger gehen mit guten Beispiel voran und wünschen allen unseren Anhängern und Fans eine schöne Ferienzeit!

Proben, heute am 2. August

Coro Minuetto 19:30 - 21:00 Uhr

 

The Times they are a changing

 nuschelte Bob Dylan schon 1964 ins Mikrofon und hatte damit einen Riesenerfolg, nicht wegen seiner Gesangskünste, sondern wegen der Botschaft: The Times they are a changing - die Zeiten ändern sich. Damals wurden die Fundamente der Rock- und Popmusik gelegt und spaltete die Gesellschaft. Die traditionellen Plattformen, auf denen Musik gemacht wurden, sahen sich auf einmal einer neuen Konkurrenz gegenüber. Musik- und Gesangvereine verloren ihren Nachwuchs an Beatbands. Ein falsches Traditionsverständnis  sorgte über Jahrzehnte für Nachwuchsprobleme und einen Mitgliederschwund in den Vereinen. Nach über 50 Jahre hat sich das Blatt gewendet. Rock- und Popmusik ist auch in der Chorszene angekommen und zusammen mit einer starken Band und einer  grandiosen Lichttechnik rocken gute Chöre auch größere Hallen und schaffen eine Stimmung im Publikum, die ihresgleichen sucht.

 

Sieht eigentlich ganz locker aus, dieser Eindruck von der sonntäglichen Sonderprobe. Aber der Maestro am Pult  zog ganz schön die Zügel an. Wir wollen ja schließlich ein Topkonzert liefern im November!

Die Zeiten ändern sich

Früher als Schüler erwartete man, wenn die Sommerferien nahten, dass die Lehrer einen Gang zurück schalteten, Wandertage, Grillfeste und Projekttage veranstalteten, um damit die letzten, unendlich scheinenden Wochen vor den Ferien zu verkürzen und dass möglichst oft hitzefrei war.

Heute, einige Dekaden später, bedeutet die Aussicht auf Sommerferien sechs Wochen ohne Chorproben. Eine nur schwer zu ertragende Vorstellung für uns begeisterte Sängerinnen und Sänger. Damit die probenfreie Zeit nicht allzu schwer fällt, traf sich der Coro Minuetto am Sonntag noch schnell zu einer Sonderprobe. Unterbrochen von einem leckeren Mittagessen, zubereitet von unseren neuen Pächtern, arbeiteten wir an unserem Repertoire für das große Konzert im Herbst. Damit alle ordentlich zu Hause oder im Urlaub auch fleißig üben, wurde ein weiteres Lied stimmenweise zum Mitsingen aufgenommen. Mit solch technischer Unterstützung lässt es sich prima sogar alleine üben.

 

Es gibt sie! Fast so selten wie eine Blaue Mauritius aber weit weitem nicht so teuer. So sieht die Eintrittskarte für unser Konzert im Herbst aus. Erhältlich bei jedem Sängerbundmitglied Ihres Vertrauens.

Sommerprogramm

Auch wenn wir in den Ferien nicht singen, wollen wir uns doch regelmäßig treffen. Immer mittwochs bieten Susanne und Sylvia Choreographietraining an. Unsere Lieder sollen ja auch nach was aussehen. Ab dem 16.08. stehen dann donnerstags Ausflüge in die Gastronomie der näheren und weiteren Entfernung an. Genaue Termine und Destinationen werden an dieser Stelle mitgeteilt. Und natürlich bieten wir die ganz Zeit auch Hands-on Workshops für Kleingruppen im Waldblick an. Bei herausfordernden handwerklichen Aufgabenstellungen  lässt sich prima Teambuilding  erlernen und Kenntnisse in Sachen Softskills und Sozialkompetenz erwerben. Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an Männer, steht aber auch für Frauen offen. Anmeldungen und Auskünfte zur Warteliste erteilt Andreas Schulz (Tel. 85849).

Ohne Schweiß kein Preis

so oder so ähnlich lautet das Sprichwort für das zurückliegende Sängerbundwochenende.

Anlässlich des Pächterwechsels wollten wir, dass unser Vereinsheim wieder seinem Namen alle Ehre macht. Die Vegetation hatte ihm in den letzten Monaten eher den Charme eines verwunschenen Schlosses im hundertjährigen Zauberwald verliehen, so dass der Waldblick eher die Bedeutung Blick aus dem Wald assoziierte als andersherum. Schon die ganze Woche hatte das Planungsteam die Vorbereitungen getroffen, so dass der Arbeitstrupp am Samstag früh nur noch zum anpacken anrücken musste. Da hieß es Fenster und Türen das Quietschen abzugewöhnen und sich nach allen Richtungen öffnen und schließen zu lassen und außen herum wurde gerodet, geschnitten und gejätet, zusammengerecht, angehäuft und aufgeladen.  Die Idylle wäre sicher perfekt gewesen, wenn wir Sängerinnen und Sängern dabei auch noch ein fröhliches Liedchen angestimmt hätten. Aber mehr wie ein dezentes Pfeifen schafften wir dann doch nicht. Aber nachdem dann der große Anhänger voll beladen gen Recyclinghof entschwand konnten wir doch auf ein frisch geputztes, in der Sommersonne strahlendes Vereinsheim blicken. Noch steht der eine oder andere Arbeitseinsatz an (schon am nächsten Samstag geht es weiter), aber ein Anfang ist gemacht und wir freuen uns auf den Neustart im Waldblick mit unseren neuen Pächterehepaar Niko und Emsa, die uns neben den Vorbereitungen auf eine große Gesellschaft am Abend mit Getränken und kleinen Leckereien verwöhnten.

 

"Grünbraun, grünbraun sind alle meine Kleider, weil mein Chor ein Waldgasthaus besitzt". Aber zum Singen war dem Arbeitskommando

dann wirklich nicht.

Stand der Samstag im Zeichen des Schweißes, genossen wir den Sonntag in Hochstetten beim Sängerfest der Eintracht. Strahlend blauer Himmel und ein laues Lüftchen schufen die perfekte Atmosphäre für ein Sommerfest. So manch eine unserer Sängerinnen oder Sänger genoss den ganzen Sonntagnachmittag bis in den frühen Abend bei einem bunt gemischten Programm. Am Nachmittag zeigte unser gemischter Chor, dass die Mühen der fleißigen Probenarbeit in den letzten Wochen sich gelohnt hatten und der Beifall des Publikums wohlverdient war. Ab 18 Uhr warteten dann die modernen Chöre mit ihren Programmen auf. Die außergewöhnliche Lage und die tolle Stimmung im offenen Zelt lockt jedes Jahr tolle Chöre in die Rheinniederungen. Auch dieses Jahr war unser Coro Minuetto wieder  in illustrer Gesellschaft. Wir genießen es immer wieder ein abwechslungsreiches Programm mitgestalten zu dürfen und freuen uns auf neue Lieder, pfiffige Arrangements, beeindruckende Stimmen und die immer großartige, freundschaftliche Stimmung. Mit einer Mischung aus  älterem Repertoire und einer Kostprobe aus dem neuen Programm, etwas Improvisation und ein bisschen Mut zur Lücke gelang es Özer, dass wir einen formidablen Auftritt hinlegten. Als kleines Bonbon verloste Uwe dann noch die erste Eintrittskarte für unser Konzert am 17. November. Der Countdown läuft.

Ansage unseres Dirigenten Özer Dogan beim Auftritt in Hochstetten. "Die Reihenfolge der Liedbeiträge ist eine vorläufige Planung und kann sich in Auswahl und Reihenfolge je nach Laune des Dirigenten noch ändern!"

 

Vorgezogene Sommerferien

Der Traum aller Schüler, wenn es nach den Pfingstferien bei drückender Frühsommerhitze in der Schule unerträglich wird und Schwimmbad sowie Eisdiele wesentlich attraktiver sind als Vokabeln oder Mathegleichungen: Dass einfach sechs Wochen vor Ferienbeginn die Schule dicht macht. Beim Sängerbund ist diese Situation seit Samstag tatsächlich Realität. Unser Vereinsheim bekommt einen neuen Pächter, der Küche und Gastraum aber erstmal kräftig aufmöbelt, damit Räumlichkeiten und Gastronomiekonzept zueinander passen. In der nächsten Zeit bleibt der Waldblick deswegen geschlossen und alle, die gerne einen lauen Sommerabend auf unserer großen Terrasse verbringen wollen, müssen feststellen dass vorgezogene Sommerferien auch ihre Schattenseiten haben.

 

Chorbetrieb läuft weiter wie gewohnt

Trotz Renovierungsarbeiten läuft der Probenbetrieb weiter wie gewohnt. Diesen Donnerstag gibt unser neues Pächterehepaar einen  kleinen Einblick in die neue Speisekarte. Nach den Proben haben wir die Gelegenheit von ihren Ideen und ihrem Können einen Eindruck zu gewinnen. Es lohnt sich heute also ganz besonders zur Singstunde zu kommen. Außerdem wollen wir unserem Programm fürs Wochenende natürlich den letzten Schliff geben!  

 

Open-Air-Saison 2018

Letzten Samstag rockten die Stones im Stuttgarter Fußballstadion die Massen. In zwei Wochen lockt "Das Fest" in Karlsruhe die Besucher an und dieses Wochenende steigt in Hochstetten das legendäre Sängerfest Im Erlich. Unserem Bruderverein von der Einigkeit Hochstetten gelingt es immer wieder ein außergewöhnliches Ambiente im Grünen mit einem tollen Programm zu kombinieren.  Die Chöre des Sängerbundes Linkenheim freuen sich auch dieses Jahr wieder an diesem tollen Sonntag im Grünen teilzunehmen.

 

Blasser Bauch und weiße Beine?

Der Sommerurlaub naht und welcher Familienvater möchte schon am Traumstrand in der Karibik oder Mallorca  im vornehmen Büroweiß auffallen? Beim Sängerbund bieten wir unseren aktiven Sängern, passiven Mitgliedern sowie Freunden und netten Menschen, auch solchen die sich sing unfähig fühlen, die Möglichkeit vorzuglühen, also sich bei uns ein wenig Startbräune zu besorgen. Bei mehreren Arbeitseinsätzen im Laufe der nächsten Wochen wird unsere Terrasse auf Vordermann gebracht und die eine oder andere  notwendige Reparatur im Außenbereich durchgeführt. Für diese Arbeiten brauchen wir dringend eure Unterstützung! Bei schlechtem Wetter und für Besitzer von Sonnenallergien bieten wir selbstverständlich ein Indoor-Programm. Auskunft und Anmeldungen erfolgen über Andreas Schulz, Tel. 85849.

Schießscharten und dicke Eier

"Ganz schön früh!" - die Gesichter sprachen Bände. Zumindest einigen Mitgliedern und Freunden des Vereins sah man an, dass sie frühes Aufstehen am Wochenende nicht gewohnt sind, als sie am vergangenen Samstag pünktlich um 7 Uhr beim Bürgerhaus den Bus bestiegen. Aber schließlich stand der Vereinsausflug an und wer einmal dabei war weiß: DAS LOHNT SICH!
Das Ziel war dieses Jahr Saarbrücken und wir hatten den Rhein noch nicht überquert, da war die Restmüdigkeit der guten Laune gewichen. Kein Wunder, denn bereits auf der B36 waren die Stewardessen unterwegs und versorgten die 45 Reisenden mit eisgekühltem Sekt und Laugenstangen.
Der erste Zwischenstopp stand schon vor Saarbrücken an. Ein ereignisreicher Tag braucht eine gute Grundlage, das weiß unsere erfahrene Organisatorin Susanne Rebmann. Und deswegen ist der erste Fixpunkt bei jedem Sängerbundausflug ein üppiges Frühstück. Das gab es in diesem Jahr im Café Zauberlehrling in Homburg und so erreichten wir die saarländische Hauptstadt frisch gestärkt und bereit für das Kulturprogramm.
Das bestand aus dem Besuch des historischen Museums im Saarbrücker Schloss, das auf den Resten einer früheren Burg steht. Die Führung stand ganz im Zeichen dieser Burg und so ging es erst einmal 15 Meter in die Tiefe in den ehemaligen Burggraben. Und von dort aus weiter über Treppen und holprigem Untergrund in die Verteidigungsgänge und die Kasematten, aus denen sich die ehemaligen Burgbewohner - geschützt durch dicke Mauern - durch die Schießscharten mit Kanonen und Gewehren gegen Angreifer wehrten. Lustig ging es zu, als sich unser dritter Vorsitzender Uwe Bergdolt in eine Ritterrüstung zwängte, die aus einem schweren Kettenhemd und einem Ritterhelm bestand.

 

Ritter "Uwe"in Aktion!

Nur ein paar Meter über die alte Saarbrücke waren es dann, um in die Altstadt zu gelangen. Praktischerweise war dort gerade das Altstadtfest im Gange, und so vergingen die zweieinhalb Stunden bis zur Weiterfahrt wie im Fluge. Cafés, Essensstände, Kirchen und jede Menge Läden und Stände mit Schmuck, Klamotten und anderem Krimskrams boten die Möglichkeit, sich zu stärken, sich kulturell zu betätigen oder sich auf die Jagd nach einem Mitbringsel zu machen.

 

Das Kulturprogramm ist geschafft - ab in die Altstadt

Europas größte Straußenfarm im pfälzischen Rülzheim, den letzten Punkt auf dem kontrastreichen Programm steuerten wir um halbfünf Uhr nachmittags an. Ein Straußenei wiegt bis zu knapp zwei Kilo und damit etwa 25 mal mehr als ein Hühnerei. Ein Straußenhahn kann einen Menschen (oder ein Tier), von dem er sich bedroht fühlt, mit einem Fußtritt töten. Mit diesen und vielen weiteren Informationen versorgte uns in breitestem Pfälzisch eine gestandene Farmmitarbeiterin auf dem Rundgang durch die Brutanlage und die Aufzuchtgehege. Wir hatten Glück - es ist gerade Schlupfzeit - und so konnten wir die großen Vögel in allen Alterstadien sehen. Die eindeutigen Stars waren die süßen frisch geschlüpften Straußenbabies, die bei ihren ersten Gehversuchen hundertfach auf Handys und Kameras gebannt wurden.
Im Restaurant der Farm hat uns das Straußenfleisch auch geschmacklich überzeugt. So fand unser Ausflug 2018 unter Sonnenschirmen bei bestem Wetter mit Cocktails, Bier und Wein einen entspannten Abschluss.


 

Wir fahren nach Saarbrücken!

Am Samstag, den 16.08.2018 starten wir zu unserem Vereinsausflug nach Saarbrücken.

Wir treffen fahren uns am Bürgerhaus  um 7 Uhr ab. Bitte seid alle rechtzeitig da, damit wir auch pünktlich unser Zwischenziel Homburg zum Kaffeetrinken ansteuern können.

 

Die Coro-Truppe ist stets zu Späßen aufgelegt. Auch wenn wir zuvor zwei Stunden harte Choreographiearbeit über uns ergehen ließen. Gespannt was daraus wird? Wir auch. Am 17. November ist das Ganze zu sehen und zu hören im Bürgerhaus.

 

Wow - Weschbugglfest

"Zum Weschbuggelfest gehört ein kleiner Schauer", verriet uns ein alteingesessener Hochstetter, als die Cateringtruppe des Sängerbundes gegen ein Uhr am frühen Sonntagmorgen den Zapfhahn abstellte und den Bratgrill säuberte. Glücklicherweise hat dieser übliche Regenschauer bereits unseren Handwerkern am Freitagnachmittag eine kleine Abkühlung beim schweißtreibenden Zeltaufbau beschert.


Großer Andrang beim Sängerbund Linkenheim. Lecker gebratene Steaks und süffiges Guinness zog die Gäste an unseren Stand!


Das Fest selber war mit einem Traumwetter, abwechslungsreichem Bühnenprogramm und tollem Publikum rundum gelungen. Auch wenn alle unsere Helfer zum Teil drei Tage am Stück im Einsatz waren und die Cheforganisatorin schon Wochen vorher Nächte mit der Planung verbrachte, waren wir am späten Samstagabend dann doch glücklich und zufrieden. Unsere Truppe hatte diese Mammutaufgabe wieder einmal bestens gemeistert.

Auch in Stresssituationen gab es eher einen flachen Kalauer als böse Worte. Sängerinnen und Sänger mit Chorerfahrung sind eben echte Teamplayer!
Übrigens: Sie sind der Meinung ihre Sangeskünste reichen nicht für ein Engagement bei uns im Verein? Gerne sehen wir auch nette Menschen, die Bier zapfen oder Steaks grillen in unseren Reihen.

Wurstbräter und Bierzapfer hatten alle Hände voll zu tun. PS: Auch wer meint, dass er nicht singen kann ist bei uns willkommen!

Letzte Ausfahrt Saarbrücken

Sie wollten mit Ihrer Liebsten schon immer mal in Richtung Paris fahren. Mit dem Sängerbund geht es am 16. Juni an die Grenze zu Frankreich nach Saarbrücken. Ein attraktives Programm und nette Leute erwarten Sie! Noch sind genau 2 Plätze frei. Anmeldung bei Frau Rebmann (Tel. 948970).

Das war das Jahr 2018....

noch ist es etwas zu früh für einen Jahres Rückblick. Aber ein Blick auf den Kalender zeigt schonungslos, dass beinahe 60% des Jahres vorüber sind. In sieben Wochen beginnen die Sommerferien und wenn dann alle wieder zurück sind, stehen schon die ersten Spekulatiuspackungen und Zimtsterne beim Discounter im Regal!

Beim Jahresrückblick 2018 wird man sich kurz darauf aus Sicht des Sängerbundes Linkenheim an ein tolles Weschbuggelfest erinnern, bei dem die Sängerinnen und Sänger im Schweiße ihres Angesichts mit leckerem Grillgut und Guinness vom Fass zum Erfolg des Abends beitrugen. Die Helfer konnten sich bei Andreas Schulz (Tel. 85849  ) anmelden. Das zweite Highlight des Frühsommers war dann der große Vereinsausflug nach Saarbrücken am 16. Juni. Vom gemeinsamen Frühstück in Homburg, dem erlebnisreichen Aufenthalt in der Saarmetropole, die an diesem Wochenende mit ihrem Altstadtfest ganz besonders attraktiv für Besucher war, bis hin zum  stimmungsvollem Ausklang beim gemeinsamen Abendessen in Rülzheim auf der Straußenfarm. Bis heute konnte nicht wirklich geklärt werden, ob ein paar übermütige Sänger tatsächlich zu fortgeschrittener Stunde auf einem Strauß geritten sind. Erstaunlich, dass es drei Wochen vor der Abfahrt immer noch wenige Restplätze auch für Vereinsexterne bei Susanne Smykla (susannesmykla@web.de) zu buchen gab.

Das Highlight des Jahres war aber eine weitere Folge unseres Erfolgskonzeptes "SHOWTIME", dem großen Event mit Chorgesang vom Feinstem mit hohem Unterhaltungsfaktor. Das Bürgerhaus wackelte ob der stimmgewaltigen Chöre und der grandiosen Begleitband, die wieder einmal demonstrierten, dass Singen heute mehr ist als verstaubte, falsch verstandene Traditionspflege. Unser Dirigent hatte wieder mal ein grandioses Programm zusammengestellt, das bei allen Besuchern große Begeisterung auslöste. Von gefühlvollen Filmmelodien bis hin zu Rock-Pop Nummern der letzten fünf Jahre.